artegic berät das Bundesministerium der Justiz im Datenschutz

Der tech­nisch sach­ge­mä­ße und rechts­kon­for­me Umgang mit per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten ist eine wich­ti­ge Auf­ga­be von öffent­li­chem Inter­es­se.

In einem Urteil hat­te die Zivil­kam­mer 23 des Land­ge­richts Ber­lin Betrei­bern von Inter­net-Ange­bo­ten die Vor­rats­da­ten­spei­che­rung von IP Adres­sen unter­sagt. IP-Adres­sen wer­den regel­mä­ßig in Web­ser­ver-Log­files erho­ben und in Sta­tis­tik-Pro­gram­men aus­ge­wer­tet.

In einem Daten­schutz- und Daten­si­cher­heits-Audit unter­such­te artegic die Erhe­bung und -spei­che­rung von per­so­nen­be­zo­ge­nen Infor­ma­tio­nen im Rah­men der Online-Akti­vi­tä­ten des Minis­te­ri­ums. Die Ergeb­nis­se führ­ten zu einer Lis­te von Maß­nah­men, die den rechts­kon­for­men Umgang mit sol­chen per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten sicher­stellt.

Bundesministerium der Justiz