Deutsche Unternehmen müssen im E-Mail-Marketing noch aufholen

Zu die­sem Ergeb­nis kommt die Stu­die „E-Mail Mar­ke­ting Trends 2009“ des US-ame­ri­ka­ni­schen Mar­ke­ting­por­tals MarketingSherpa in Zusam­men­ar­beit mit der deut­schen Bera­tung Absolit – Dr. Schwarz Consulting. Wäh­rend in den USA das E-Mail-Mar­ke­ting deut­li­ch aus­ge­baut wird, sind deut­sche Unter­neh­men noch weit­ge­hend mit den Grund­la­gen beschäf­tigt.

Drei Vier­tel set­zen auf inter­es­san­te Inhal­te, zwei Drit­tel sind dabei ihren Adress­ver­tei­ler aus­zu­bau­en. An die Kom­bi­na­ti­on von E-Mail mit Mobi­le Mar­ke­ting, RSS und Soci­al Net­works denkt jedoch noch kaum jemand.

Immer­hin 88 Pro­zent der deut­schen Unter­neh­men set­zen inzwi­schen E-Mail als Mar­ke­ting-Instru­ment ein. In den USA sind es 94 Pro­zent. Gera­de in Zei­ten der Wirt­schafts­kri­se gehö­ren E-Mail- und Such­ma­schi­nen­mar­ke­ting zu Wer­be­for­men, bei denen auf­grund der Effek­ti­vi­tät das Bud­get erhöht wird.

Bei der Opti­mie­rung Ihres E-Mail Mar­ke­tings beschäf­ti­gen sich 38 Pro­zent der­zeit mit ihrer Begrü­ßungs­mail. Zusam­men mit A/B-Tests und Adress­ge­ne­rie­rung gehört dies zu den drei wich­tigs­ten The­men, die in Angriff genom­men wer­den sol­len.

Im Rah­men der Stu­die wur­den 23 Berei­che im E-Mail-Mar­ke­ting auf ihre Bedeu­tung und Ver­brei­tung ana­ly­siert und knapp 100 Unter­neh­men nach ihren Schwer­punk­ten befragt.

Eine Kurz­fas­sung der Ergeb­nis­se fin­den Sie hier