HILDA organisiert Akkreditierung europaweit

Anmel­dun­gen zu Ver­an­stal­tun­gen im Rah­men der deut­schen EU-Rats­prä­si­dent­schaft lau­fen über ein Sys­tem von artegic.

Die deut­sche EU-Rats­prä­si­dent­schaft stellt die Bun­des­mi­nis­te­ri­en vor neue admi­nis­tra­ti­ve Auf­ga­ben. So zum Bei­spiel, wenn es um die Anmel­dung von Poli­ti­kern, Beam­ten, Dienst­leis­tern, Jour­na­lis­ten und ande­ren Betei­lig­ten zu den anste­hen­den Bera­tun­gen, Tagun­gen und Kon­gres­sen geht.

Die artegic hat in Zusam­men­ar­beit mit dem Bun­des­mi­nis­te­ri­um der Finan­zen eine Online-Lösung wei­ter­ent­wi­ckelt, mit der Akkre­di­tie­rungs­an­trä­ge sicher und zügig bear­bei­tet wer­den kön­nen.

Das Sys­tem mit dem Namen HILDA wur­de getreu dem Mot­to „KISS“: Keep It Sim­ple and Secu­re kon­zi­piert. Es ver­bin­det die hohen Anfor­de­run­gen der Betrei­ber an Sicher­heit und Zuver­läs­sig­keit mit einer ein­fach zu inte­grie­ren­den und fle­xi­bel ein­setz­ba­ren Anwen­dung. Im Ein­satz ist HILDA bereits bei der G7-Kon­fe­renz der Finanz­mi­nis­ter sowie bei Bun­des­mi­nis­te­ri­um des Innern und beim Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ver­kehr, Bau und Stadt­ent­wick­lung.

Wei­te­re Anwen­dun­gen sol­len im Früh­jahr star­ten.

HILDA prä­sen­tiert sich dem um Akkre­di­tie­rung bewer­ben­den Anwen­der als schlich­tes For­mu­lar, in wel­ches er sei­ne per­sön­li­chen Daten, spe­zi­el­le Anfor­de­run­gen sowie alle Wün­sche wie Unter­kunft und Sicher­heits­per­so­nal ein­tra­gen kann. Per Knopf­druck wer­den die Anga­ben an die zustän­di­gen Stel­len im Minis­te­ri­um über­tra­gen. Über ein Back­of­fice ermög­licht das auf XML basie­ren­de Sys­tem die Ent­ge­gen­nah­me der Daten sowie die Akkre­di­tie­rung.

Die Bedien­ober­flä­che von HILDA wur­de für den Ein­satz mit allen gän­gi­gen Web-Brow­sern gestal­tet. So wur­de u.a. erreicht, dass jedes der an der Akkre­di­tie­rung betei­lig­ten Res­sorts sowie exter­ne Dienst­leis­ter ohne zusätz­li­che Soft­ware­instal­la­tio­nen mit HILDA arbei­ten kön­nen. Das Erschei­nungs­bild lässt sich an die jewei­li­gen Anfor­de­run­gen anpas­sen bei gleich­zei­ti­ger Ein­hal­tung der Stan­dards der Ver­ord­nung für bar­rie­re­freie Infor­ma­ti­ons­tech­nik (BITV).